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Auftaktveranstaltung 2005
31. Januar 2005
Frauen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region Köln
Die Veranstaltung zeigte die betriebswirtschaftlichen Motive und den volkswirtschaftlichen Nutzen von Maßnahmen auf, die den Wirtschaftsfaktor Frauen in der Region stärken. Es sprachen:
Familienfreundliche Personalpolitik ist betriebs- und volkswirtschaftlich geboten. In gemeinsamer Anstrengung von Wirtschaft und Politik macht sich Deutschland fit für den ‚Megatrend Frauen' (Matthias Horx), der unsere Gesellschaft tief greifend verändert. Dabei geht es weniger um die Frauen selbst, sondern mehr um bisher als weiblich angesehene Denk- und Handlungsmuster, z.B. den Wunsch nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Lokale Bündnisse und große Unternehmenswettbewerbe zeigen, dass heutzutage immer weniger Betriebe bereit sind, gut ausgebildete Frauen in der Familienarbeit zu verlieren und dabei gleichzeitig den Männern kaum eine Chance zu lassen, beruflichen Erfolg und Familienzeit zu vereinbaren.
Mit dem Aufruf „Regionen Stärken Frauen" beteiligte sich auch die Landesregierung NRW an diesen Bemühungen. So starteten auf dem Gebiet der IHK zu Köln die beiden Projektgemeinschaften: "Pro FIT - Starke Region Köln" und "FR.I.D.A. – Frauen in der Arbeitswelt –"








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Frauen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region Köln
Die Veranstaltung zeigte die betriebswirtschaftlichen Motive und den volkswirtschaftlichen Nutzen von Maßnahmen auf, die den Wirtschaftsfaktor Frauen in der Region stärken. Es sprachen:
- Dr. Josef Fischer, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit NRW
- Peter Kranzusch, Institut für Mittelstandsforschung Bonn
- Frank Stein, Vorsitzender des Lenkungskreises für die Region Köln, Leverkusen, Rhein-Erft-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis und Oberbergischer Kreis
Familienfreundliche Personalpolitik ist betriebs- und volkswirtschaftlich geboten. In gemeinsamer Anstrengung von Wirtschaft und Politik macht sich Deutschland fit für den ‚Megatrend Frauen' (Matthias Horx), der unsere Gesellschaft tief greifend verändert. Dabei geht es weniger um die Frauen selbst, sondern mehr um bisher als weiblich angesehene Denk- und Handlungsmuster, z.B. den Wunsch nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Lokale Bündnisse und große Unternehmenswettbewerbe zeigen, dass heutzutage immer weniger Betriebe bereit sind, gut ausgebildete Frauen in der Familienarbeit zu verlieren und dabei gleichzeitig den Männern kaum eine Chance zu lassen, beruflichen Erfolg und Familienzeit zu vereinbaren.
Mit dem Aufruf „Regionen Stärken Frauen" beteiligte sich auch die Landesregierung NRW an diesen Bemühungen. So starteten auf dem Gebiet der IHK zu Köln die beiden Projektgemeinschaften: "Pro FIT - Starke Region Köln" und "FR.I.D.A. – Frauen in der Arbeitswelt –"








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